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Erst kann der Kulturstaatssekretär Tim Renner sich bei den SPD-Haushältern und den Kulturpolitikern der Koalition mit seiner (richtigen) Idee der Budgeterhöhung für das Radialsystem nicht durchsetzen, dann versucht er seinen Misserfolg beim 10jährigen Jubiläum des Radialsystems bei der CDU abzuladen, um sich dann mit der Intendanz von Sasha Waltz für das Staatsballett in dem Wirkungskreis von Jochen Sandig und Sasha Waltz wieder beliebt zu machen. Zuvor hatte ja schon Klaus Wowereit in seiner Ignoranz eine bessere Förderung von Sasha Waltz bei dem letzten von ihm verantworteten Haushalt abgelehnt. Offenbar ist diese Entscheidung des Kultur Staatssekretärs über die Köpfe des Staatsballetts hinweg getroffen worden. Genau diese Art von Umgang ist es, der in der Diskussionsveranstaltung bei der Koalition der freien Szene und dem Rat der Künste, vor 2 Wochen, genau im Radialsystem, kritisiert wurde: Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen hinweg, nach dem Motto: "Wir wissen schon, was gut ist für die Berliner Kultur..." So schadet er am Ende dem Staatsballett und Sasha Waltz! Und der Grund: Das Desinteresse der SPD an Kultur.

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2016-09-13

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